Depressionen aufgrund von Erdstrahlen und Elektrosmog

Wasseradern und Elektrosmog Symptome

Eine Depression ist eine äusserst belastende psychische Erkrankung. Unter Depressionen versteht man aus medizinischer Sicht affektive Störungen mit krankhaft niedergedrückter Stimmung. Neben der Stimmungslage beeinflussen sie auch die Energie und Motivation der betroffenen Person.

Depressionen und typische Anzeichen

Gängige Anzeichen von Depressionen sind vor allem Traurigkeit, Überforderung, Freud- und Antriebslosigkeit sowie Konzentrationsstörungen. Das Krankheitsbild kann sich zum Teil auch auf physischer Ebene manifestieren, indem innere Unruhe, Schlafprobleme und letztlich Erschöpfung hinzukommen. In diesem Punkt teilt die Depression diverse Symptome mit dem Burnout-Syndrom.

Schlafprobleme und Depressionen

Dass Depressionen mit Schlafproblemen korrelieren, äussert sich unter anderem im Erwachen in der Nacht – der Schlafrhythmus orientiert sich nicht mehr korrekt am 24-stündigen Tagesablauf. Darüber hinaus bildet sich in einigen Fällen ein umgekehrtes Phänomen aus: Hier verstärken sich die Krankheitssymptome zur Abendzeit, sodass Betroffene keine Ruhe finden und erst in den Morgenstunden einschlafen.

Unsere Geopathologen begutachten wöchentlich Schlafplätze von Patienten, welche von derartigen Symptomen betroffen sind. In der Geopathologie Schweiz wurden bereits über 18’000 Untersuchungen durchgeführt, die Ergebnisse protokolliert und ausgewertet. Mehr als 20 Jahre Erfahrung haben uns gezeigt, dass depressive Menschen zumeist unter einer erheblichen Strahlenbelastung an ihren Schlafplätzen leiden – die Quellen sind dabei in den meisten Fällen Erdstrahlen wie Wasseradern oder Doppelzonen.

Depressionen aufgrund von Doppelzonen

Spezifische Erdstrahlen, sogenannte Doppelzonen, sind krankmachende Interferenzen im natürlichen Erdmagnetfeld. Diese Zonen verursachen Irritationen im zentralen und vegetativen Nervensystem. Liegt ein Schlafplatz über einer Doppelzone, klagen die Betroffenen meist über Schlafstörungen, nächtliches Erwachen und morgendliche Erschöpfung sowie Albträume, Angstzustände und Stimmungsschwankungen.

Als zusätzliche Belastung kommt Elektrosmog in den eigenen vier Wänden hinzu. Dieser greift in das sensible Hormonsystem des Organismus ein, welches nicht nur körpereigene Funktionen steuert, sondern auch spürbaren Einfluss auf das Gemüt hat. Diverse Studien haben gezeigt, dass solche Elektrosmogstrahlen die Ausschüttung des Hormons Melatonin reduzieren. Dieses steht im direkten Zusammenhang mit Serotonin, welches als unser Stimmungshormon bekannt ist. Die geringere Ausschüttung von Serotonin kann mit der Zeit zu Depressionen führen.

Bei Depressionen Hilfe in Anspruch nehmen

Um bei Depressionen Hilfe anbieten zu können, müssen zunächst die Ursachen ergründet werden, damit die Wurzel des Übels bekämpft werden kann. Eine reine Symptombehandlung hingegen funktioniert nur unter Nutzung starker Medikamente, die belastende Nebenwirkungen mit sich bringen.

Beim Auftreten der genannten Symptome oder bei Verdacht auf Depressionen lohnt es sich, eine Schlafplatzuntersuchung durch einen unserer versierten Geopathologen durchführen zu lassen. Die Analyse beinhaltet elektrobiologische, geopathologische und geophysikalische Messungen. Anschliessend wertet der Experte die Ergebnisse aus und berät Sie hinsichtlich möglicher Gegenmassnahmen. Er kann Ihnen dabei helfen, die Störquellen in Ihrem Schlafbereich möglichst zu minimieren oder abzuschirmen, sodass der Körper seine Fähigkeit zur natürlichen Regulation wiedererlangt.

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