Ohrensausen (Tinnitus) / Ohrgeräusche 2022

Wasseradern und Elektrosmog Symptome

Beim Ohrensausen, auch „Tinnitus“ genannt, handelt es sich um die subjektive, stetige Wahrnehmung sogenannter Ohrgeräusche, die von Person zu Person unterschiedlich ausfallen können. Das klassische Beispiel hierfür ist ein Pfeifton, aber viele Patienten berichten unter anderem auch von einem Ohrenrauschen, -knacken oder -brummen. Zudem äussert sich der Zustand in einem permanenten Gefühl von Ohrendruck, wie ihn auch gesunde Menschen bei einer drastischen Änderung der Höhenlage in kurzer Zeit verspüren.

Tinnitus und seine Ursachen

Mögliche Tinnitus-Ursachen umfassen eine Vielzahl von Faktoren, etwa Verletzungen, Entzündungen, verminderte Durchblutung, Hörsturz oder auch Lärmimmission. Als weiterer Auslöser kommen elektromagnetische Wechselfelder in Betracht: Kleinste Mikromagnetkristalle im Gehirn können durch hochfrequente Pulsung in Schwingung geraten und zu akustischen Phänomenen im Gehirn führen. Die Erfahrung der Geopathologie Schweiz AG basiert auf über 18’000 untersuchten Schlafplätzen und weist darauf hin, dass Ohrensausen vor allem bei bestimmten Belastungen am Schlafplatz auftreten kann. Meistens handelt es sich um den Einfluss von Elektrosmog, oft auch in Kombination mit Erdstrahlen – einer für das menschliche Nervensystem schädlichen Strahlung, die etwa durch Verwerfungen, Doppelzonen oder Wasseradern entsteht.

Gesunder Schlaf ist unersetzlich

Wenn der Schlafplatz, der ja eigentlich ein Ort der Entspannung und Regeneration sein sollte, von Erdstrahlung und anderen Störfeldern belastet ist, können sich entsprechende Krankheitssymptome wie Ohrensausen entwickeln. Betroffene wissen, dass dieser Zustand durch Stress oder mangelnden Schlaf noch verstärkt werden kann. Es ist deshalb enorm wichtig, dem Körper die Möglichkeit zu einer störungsfreien Regeneration zu geben.

Elektrische, elektromagnetische und magnetische Wechselfelder wirken kontinuierlich auf unseren Organismus ein. Unter Einfluss solcher Strahlung verändert sich der Magnetismus der roten Blutkörperchen und es bilden sich sogenannte „Geldrollen“. Dadurch wird die Fliessfähigkeit des Blutes beeinträchtigt und somit die Durchblutung gehemmt. Im Ohr kann dies in Tinnitus münden.

Schlafplatz untersuchen lassen und Ohrensausen vermeiden

Bei Auftreten dieses Krankheitsbildes lohnt es sich, eine Schlafplatzuntersuchung durch unsere versierten Geopathologen durchführen zu lassen. Die Analyse misst elektrobiologische, geopathologische und geophysikalische Faktoren aus. Auf Grundlage der Ergebnisse leisten sie umfassende Beratung und helfen, die Störquellen zu minimieren oder weitestgehend abzuschirmen, wodurch sich die weitere Entwicklung von Ohrensausen möglicherweise vermeiden lässt.

Möchten auch Sie wissen, ob Ihr Ohrensausen durch Strahlen in Ihrem Schlaf- oder Wohnbereich auftritt? Die Geopathologie Schweiz hilft Ihnen, dies aufzuklären. Gerne steht Ihnen unser kompetentes Beratungsteam bei Bedarf unverbindlich zur Verfügung: Kontaktieren Sie uns telefonisch oder via E-Mail!

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