Die Geschichte der Rutengänger 2022

Wasseradern

Seit Jahrhunderten werden Wünschelruten eingesetzt, um beispielsweise unterirdische Wasservorkommen ausfindig zu machen. Dabei wurden im Lauf der Geschichte Ruten unterschiedlicher Form und Bauart eingesetzt, und auch Pendel fanden wiederholt Anwendung. Wichtig war jedoch stets, dass der Rutengänger mit seinem Instrument vertraut war.

Die Rutengänger der neuen Generation

Die Geopathologie Schweiz AG beschäftigt keine herkömmlichen Wünschelrutengänger. Vielmehr verfügen die Mitarbeiter über ein bedeutend breiter angelegtes Fachwissen, welches Geopathie, Geophysik, Elektrobiologie und Medizin mit einschliesst. Im Gegensatz zur klassischen Rutengangmethode wird das traditionelle Handwerk mit der neuesten Technik verbunden. Präzise und fortschrittliche Messgeräte für Elektrosmog sowie für das Erdmagnetfeld unterstützen die Arbeit der Geopathologen.

Erkenntnisse der Radiästhesie nutzen

Die Wissenschaft, welche sich mit den Auswirkungen von Strahlenbelastung auf den menschlichen Körper befasst, nennt sich Radiästhesie. Zu den schädlichen Strahlenquellen zählen beispielsweise Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen und Doppelzonen. Um solche Strahlen zu eruieren, setzen unsere Geopathologen, wie herkömmliche Rutengänger auch, die traditionelle Winkelrute ein. Im Erdstrahlenbereich ist der Mensch nach wie vor das beste Messinstrument. Das Nervensystem registriert die Strahlen, und die Muskeln übertragen den Reiz auf die Hand und damit auf die Rute.

Wirken Erdstrahlen über längere Zeit auf einen Menschen ein – vor allem im Schlaf –, kann dies mitunter drastische gesundheitliche Folgen haben. Angefangen bei Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche bis hin zu ständiger Müdigkeit, Rückenschmerzen, Depressionen und Burnout-Symptome. Treten derartige Krankheitserscheinungen ohne sichtbaren Auslöser auf, ist oftmals eine Strahlenbelastung die Ursache.

Fundierte Ausbildung unserer modernen Rutengänger

Um bei der Suche nach Erdstrahlen eine hohe Präzision zu erzielen, sind eine umfassende Ausbildung sowie kontinuierliches Training erforderlich. Die traditionellen Rutengänger üben ihr Amt meist lediglich als Freizeitbeschäftigung aus mit gelegentlichen Aufträgen. In der Geopathologie Schweiz werden Berufsgeopathologen mindestens ein Jahr in Vollzeit ausgebildet. Danach führen unsere Mitarbeiter täglich geopathologische Untersuchungen durch, woraus ein grosses Erfahrungspotential resultiert und sie werden ausserdem weiterhin regelmässig intern geschult. Das unterscheidet sie von den klassischen Rutengängern.

Bei entsprechenden Krankheitssymptomen ist es empfehlenswert, eine geopathologische Untersuchung durchführen zu lassen. Oft reichen die Methoden des herkömmlichen Rutengängers für eine Beurteilung der heutigen komplexen Situationen in den heutigen Wohn- und Schlafbereichen nicht mehr aus. In solchen Fällen lohnt es sich, einen Geopathologen als Fachmann zu konsultieren. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

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