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Schlafstörungen, Burnout, Rückenschmerzen |
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Die Geopathologie Schweiz AG stützt sich auf eine Erfahrungsgrundlage von über 9'000 Elektrosmog-Messungen in den letzten elf Jahren. Mit welchen Geräten eine Messung erfolgt, hängt von der Frequenz und vom Frequenzbereich ab. Generell wird zwischen hochfrequenter und niederfrequenter Strahlung unterschieden. Hochfrequente Strahlung wird verursacht durch Mobilfunkmasten, DECT-Telefone, W-LAN usw., niederfrequente Strahlung hingegen beispielsweise durch die Hausinstallation oder Elektrogeräte.
Menschen die Elektrosmog-Strahlungen ausgesetzt sind, klagen über massive Schlafstörungen, innere Unruhe, Nervosität, Anzeichen vom Burnout-Syndrom, Herzrasen, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, muskuläre Verspannungen und Krämpfe. Viele Betroffene klagen aber auch über Leistungsabfall, Müdigkeit bis hin zur Erschöpfung. Nach einer sorgfältigen Elektrosmog-Messung und dem Vermindern oder Abschirmen der entsprechenden Quellen verbessert sich das Wohlbefinden bei unseren Kundinnen und Kunden innerhalb weniger Wochen.
Ein besonders grosses Risiko besteht für Frauen im Klimakterium auf Grund der Veränderungen im Hormonhaushalt, für Kinder bis zu ca. 12 Jahren sowie für Menschen mit Autoimmunerkrankungen, neurologischen Leiden und Tumorerkrankungen. Eine Elektrosmog-Messung wird in diesen Fällen dringend empfohlen.
Unsere versierten Geopathologen führen in den Haushaltungen eine Elektrosmog-Messung durch mit modernsten, hochsensiblen Messgeräten und zeigen auf, wie man Elektrosmog ausweichen, reduzieren oder abschirmen kann.